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Der wahre Traum


Zagler, Luis


Best.-Nr.: Art 3004-10

Shakespeares Erfolgsstück „The Taming of the Screw“ oder „Der Widerspenstigen Zähmung“ sorgt seit mehr als einem halben Jahrhundert für überfüllte Theater und große Erfolge. Theaterkritiker und -wissenschaftler allerdings fragen sich schon länger, ob dieses Stück in seiner ursprünglichen Aussage überhaupt noch spielbar ist? Denn worüber lacht das Publikum? Worüber freut es sich? Diese Frage hat sich der Theaterautor und Shakespearekenner gestellt und sich an die Arbeit gemacht, um das Erfolgsstück neu für unsere Zeit zu erarbeiten.
Herausgekommen ist eine kongeniale Neuschöpfung, in der alle bühnenwirksamen, vitalen Elemente des Stückes von Shakespeare wiederzufinden sind, und zwar so, dass dem Theater bleibt, was dem Theater gehört, doch mit einem heutigen Verständnis der ursprünglichen Motive des Stückes.
In „Der wahre Traum“ ist Katharina die unbändige Frau, die nicht nur eine, sondern vier Schwestern hat, und die wiederum haben Burschen. Was das für die Bühne bedeutet, lässt sich unschwer erahnen. Doch das ist nur eine der Neuerungen, die diese gelungene Neuschöpfung des großartigen Bühnenstückes von Shakespeare so interessant und bühnenwirksam macht. Es gibt noch eine ganze Reihe davon.
Der erste Regisseur, der das Stück in die Hände bekam, schrieb an den Theaterautor: „Ich bin schlichtweg baff!!! So etwas - in jeder Hinsicht - Tolles hab ich mir in meinen kühnsten Träumen nicht vorstellen können! Soviel Poesie, soviel Temperament, soviel Witz ...; ich bin einfach überwältigt ... und be-geistert!“

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Entweder - oder


Zagler, Luis


Best.-Nr.: Art 3002-10

Ein Stück, das die großen Themen unserer Zeit aufgreift und in packender Dramatik auf die Bühne bringt. „Entweder – Oder“ – das ist die Geschichte einer Familie, deren Familienoberhaupt im Alter erkennt, dass seine Art der Betriebsführung falsch war. Als er jedoch damit beginnt, noch einmal alles in neue Bahnen zu lenken, überstürzen sich die Ereignisse, bis es schließlich zur großen Auseinandersetzung kommt, in der sich alles gegen ihn wendet, was er über Jahre selbst geprägt hat. Plötzlich lässt jedes Bemühen um Veränderung die alten Wunden neu aufbrechen, was zu Hass, Gewalt und Mord führt.
Schonungslos zeigt das Stück die Probleme unserer Zeit im ländlichen Raum auf. Von der schrankenlosen Vermarktung über dem Stadt-Land-Konflikt, bis hin zur Ökonomie-Ökologie-Problematik, der Ausgrenzung alter Menschen und dem sozialen Ausgeliefertsein von Saisonarbeitern. Alle diese Thematiken verzahnen sich in „Entweder – Oder“ jedoch ganz unmittelbar, direkt und voller Dramatik, auf eine kongeniale Art und Weise.
Anlässlich der Uraufführung wurde „Entweder – Oder“ von der Österreichischen Zeitung „Die Presse“ als beispielhafte österreichische Festspiel-Sommer-Produktion hervorgehoben. „Super-Volkstheater – Packend aktuell!“ schrieb auch der Rezensent im „Kurier“ und die „Neue Tiroler Zeitung“ meinte: “Die großartige Schluss-Szene des Hauptdarstellers bleibt nachhaltig im Gedächtnis.“

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Die Karrner


Zagler, Luis


Best.-Nr.: Art 3001-10

Aus den Beschreibungen der Märkte der 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts kennen wir das Volk der „Karrner“, die mit ihren zweirädrigen Wagen als Wanderhändler durch die Lande zogen. Was sie dabei antrieb, war jedoch nicht ein Wandertrieb, sondern die Not und der Kampf um das nackte Überleben. Heute sind es andere Wanderbewegungen. Doch damals wie heute spalten Wanderbewegungen die bürgerliche Welt.
Das Stück „Die Karrner“ thematisiert die aktuelle Problematik am historischen Beispiel, in einem großen Schauspiel, das dem Theater gibt, was dem Theater gehört. „Die Karrner“ – ein farbiges, großes Schauspiel, für Freilichtaufführungen geschrieben, das in allen seinen Teilen eine hohe Publikumswirksamkeit garantiert, ohne den Anspruch auf ernsthafter Bühnenkunst zu verraten. Denn damals wie heute geht es um Missverständnisse, Armut, die erfinderisch macht, und um die seit Jahrhunderten gleich gebliebene Spannung zwischen den urmenschlichen Daseinsmodellen von „Be-sitzen“ und „Er-fahren“. Die „Karrner“ – ein sehr farbiges Stück voll spannungsgeladener, zeitgenössischer Dramatik, konzipiert als großes Schauspiel rund um das Motiv der sich zum Verwechseln gleichsehenden Brüder.
Im Theatermagazin des ORF war anlässlich der Uraufführung vom „Publikumshit“ und „saftigem Volksstück“ die Rede, während der Rezensent der „Süddeutschen Zeitung“ vor allem die „beeindruckende Recherchierarbeit“ des Bühnenautors lobte.

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Die Lügner


Zagler, Luis


Best.-Nr.: Art 3003-10

Das Stück für eine engagierte Bühne, die die zeitgemäße Herausforderung sucht und eine neue Art des Theaters wagen möchte. Engagierte Bühnen, die Stücke mit aktuellem Anspruch lieben, haben in „Die Lügner“ ein kraftvolles Beispiel für ihre Bühne. Ausgehend von einem Bankskandal, der eine ganze Ortschaft erfasst und erschüttert, ringen die Protagonisten neu um Vertrauen und Glaubwürdigkeit. Doch wie kann verloren gegangenes Vertrauen und Glaubwürdigkeit wiederhergestellt werden? Welche Mittel sind erlaubt?
In bühnenwirksamen Bildern voller Intensität und poetischer Schönheit treffen die Darsteller aufeinander. Doch die Frage bleibt - Was ist davon ist Schein, was Sein?
Wer sich diese uralten Fragen vor dem Hintergrund heutiger Bank- und Wirtschaftsskandale und einer Welt der „reality shows“ stellt, fragt sich vielleicht auch, ob „reality“ nicht logischerweise auch das Erfolgsstück im Theater von morgen sein muss. Wenn ja, sind „Die Lügner“ schon heute ein Vorläufer dazu.
„Die Lügner“ - ein Spiegelbild unserer Zeit, eingegossen in die bleibende Form bühnenwirksamer Theaterkunst, das die Grundfragen des Menschen von Vertrauen und Glaubwürdigkeit, Wahrheit und Lüge in einer spannenden Dramatik auf die Bühne bringt und damit neu stellt.

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Brot

Zagler, Luis


Best.-Nr.: Art 3000-10

„Brot“ ist eines jener Theaterstücke, die in zeitloser Form eines der großen Themen des Menschseins auf die Bühne bringt. Es ist die Geschichte des Menschen, der hergeht, die verloren gegangene Ordnung wiederherzustellen und sich dabei selbst als Täter entlarvt. Dieses uralte Theatermotiv, das wir bereits aus der griechischen Tragödie „Ödipus“ kennen, wird im Stückt „Brot“ am Beispiel eines vereinsamten Bergbauernehepaares neu abgehandelt.
Ein aufwühlendes Stück zeitgenössischer Dramatik, dessen Streit sich daran entzündet, dass jeden Tag ein Stück Brot gestohlen wird. “Als sei Samuel Beckett nun auch im Volkstheater angekommen.“ So schrieb der Rezensent der „Süddeutschen Zeitung“ anlässlich der Uraufführung. „Ein rasendes, leidvolles Manifest über die Isolation in der Armut, der Einsamkeit, die Menschen verändert, und ein gesamtkünstlerisches Ereignis von gesellschaftspolitischer Brisanz und seltener Schönheit als Beispiel modernen Volkstheaters.“ war im „Kurier“ zu lesen. Die „Neue Tiroler Zeitung“ schrieb anlässlich der Uraufführung des Stückes: „Mit kargsten Mitteln soll die Tragödie menschlichen Versagens aufgezeichnet werden.“
Das Stück wurde vom Österreichischen Bundesministerium als eines der wertvollsten Stücke der Theatersaison ausgezeichnet.

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Die Verfolgten

Zagler, Luis


Best.-Nr.: Art

„Die Verfolgten“ ist momentan in Ausarbeitung

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Help

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Best.-Nr.: Art

„Help“ ist momentan in Ausarbeitung

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Spiel mit dem Feuer

Zagler, Luis


Best.-Nr.: Art

Das Musical „Spiel mit dem Feuer“ ist momentan in Ausarbeitung

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